Der saarländische Ministerpräsident Müller (CDU) und die Saarbrücker Oberbürgermeisterin Britz (SPD) kommen am späten Nachmittag zu einem Gespräch zusammen. Nach Angaben des Stadtpressesprechers Blug geht es bei dem Austausch um verschiedene Projekte der Landeshauptstadt. Hauptthema sei das Großprojekt "Stadtmitte am Fluss". Aber auch die geplante Eventhalle und der vierte Pavillon der Modernen Galerie würden diskutiert werden. Den Angaben zufolge hatte OB Britz das Gespräch vorgeschlagen.
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Auf dem Bundesparteitag der CDU ist ein Antrag der Saar-CDU von den Delegierten angenommen worden. Demnach will sich die CDU dafür einsetzen, die deutsche Sprache im Grundgesetz zu verankern. Dem Antrag zufolge soll die Verankerung durch einen Zusatz in Artikel 22 des Grundgesetzes erfolgen. "Die Sprache der Bundesrepublik ist Deutsch" wurde als Formulierung vorgeschlagen. Generalsekretär Pofalla stimmte dem Antrag "zwar in der Sache" zu, forderte jedoch, ihn an die CDU/CSU Bundestagsfraktion zu überweisen. Die Mehrheit der Delegierten lehnte dies aber ab.
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Die Gewerkschaft Verdi Saar fordert ein umfassenderes saarländisches Konjunkturprogramm in Höhe von rund 200 Millionen Euro. Damit schließt sich Verdi den Forderungen der Saar-SPD an. Landesbezirksleiter Staudt sagte, er sehe besonders großen Investitionsbedarf in den Kommunen. Darüber hinaus müsse im Straßenbau und an der Universität des Saarlandes investiert werden. Die CDU-Landtagsfraktion hatte bei ihrer Haushaltsklausurtagung ein Investitionsprogramm von knapp elf Mio.Euro beschlossen. Am 9.und 10.Dezember berät der Landtag über den Haushalt.
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